|
|
| | |
|
Ego Shooter
Von Gladiatoren der Zukunft und genmanipulierten Soldaten.
Ego
Shooter an sich werden oft sehr schnell missverstanden.
Die meisten
Personen, die noch nie einen Shooter gespielt haben, bezeichnen das Genre
als "sinnlose Ballerei mit wenig Tiefgang und fehlender Story", was absolut
falsch ist.
|
Denn gerade Ego Shooter weisen in den letzten Jahren die besten
Grafikeffekte auf, haben Videosequenzen, die an epische Kinofilme erinnern
und besitzen eine spannende Story, die den Spieler von Anfang an fesselt und
in ihren Bann zieht. Die Zwischensequenzen weisen nicht nur detaillierte und
scharfe Bilder auf, sondern erzählen noch das Spiel in einer Form, wie man
sie normalerweise nur vom Kino kennt.
Die ersten Ego Shooter auf dem PC waren von ihrem Tiefgang und ihrer Story
her wirklich nicht unbedingt überragen. Doch einige Größen strahlten aus der
Masse heraus und nahmen ganz schnell die Krone an sich. Quake 3 und Unreal
Tournament sind noch heute der Beweis dafür, was man schon damals als gute
Ego Shooter bezeichnen konnte. Beide boten nicht nur einen
Einzelspielermodus, wo man in klassischen Modi wie Death Match und Capture
The Flag zeigte, wer der bessere Kämpfer war, sondern boten auch einen
klasse Multiplayermodus, den es damals noch nicht sehr oft gab.
Neben diesen Shooter Giganten erschienen auch noch andere Titel, die
Kultstatus erreichten und von denen es noch heute Fortsetzungen gibt: Medal
of Honor, Call of Duty und Brothers in Arms. Diese Spiele gehören zu den
Taktikshootern, die meistens im zweiten Weltkrieg angesiedelt sind.
Arcade-Shooter wie die TimeSplitters Serie sind ebenfalls sehr beliebt und
zeigten ihr Potential sehr gut auf den gängigen Konsolen. |
|
|
| | |
|