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Wirtschaftsspiele
Wirtschaftsspiele sind auch als Managerspiele oder Handelsspiele bekannt.
Der Gegenstand dieser Spiele ist der Aufbau sowie der Ausbau einer Wirtschaftseinheit (Verein, Staat, Unternehmen etc.) durch gegebene Mittel / Ressourcen. Die Aufgabe des Spielers ist es, ähnlich wie ein Manager der ein Unternehmen leitet, das Wachstum der Einheit voranzutreiben, damit die gesetzten Ziele erreicht werden.
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Durch die Koordination wirtschaftlicher Zusammenhänge können Ressourcen oder Mittel erwirtschaftet werden um darüber hinaus auch eine klare Position am Markt zu haben bzw. sich gegen die Konkurrenten zu behaupten. Durch geschicktes und vorausschauendes Handeln bzw. Wirtschaften und mit taktisch klugen Entscheidungen wird ein gewisser Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz sichtbar erreicht.
Je nach Qualität des Spiels kann es durchaus vorkommen, dass das Spiel sehr komplex und intensiv dargestellt und ausgeführt wird. Einige Wirtschaftsspiele sind sehr realitätsnah, so dass auch eine Bezeichnung als Echtzeitspiel oder Echtzeitwirtschaftsspiel sehr nahe kommt.
Durch den Ausbau von Ressourcen / Mitteln ist es möglich, den Spielverlauf komplett umzuändern, je nachdem wie erfolgreich der Spieler ist, ändert sich auch der Spielverlauf zum positiven oder negativen.
Wichtig bei Wirtschaftsspielen ist es, wie bereits oben erwähnt, Zusammenhänge zu verstehen und mögliche Risiken zu erkennen und entsprechend vorzubeugen.
Wirtschaftsspiele sind für jeden geeignet, der strukturiert oder analytisch denkt oder handelt.
Gewalt steht bei Wirtschaftsspielen eher im Hintergrund, da andere Prioritäten gesetzt werden, wie z.B. der Aufbau und die Pflege einer Einheit. |
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